Peep show

 
BMW Motorrad Touren und Motorrad Events in Südafrika und Namibia

Reiseverlauf: Big Five Tour
Windhoek - Victoria Falls - Windhoek

Inklusive
BMW F 650 GS oder BMW F 800 GS
Gute Unterkünfte in Hotels & Lodges
Alle Frühstücke und Abendessen
Alle erwähnten Aktivitäten, Eintritte und Mautgebühren
Alle erwähnten Tierbeobachtungsfahrten
Qualifizierter Motorrad Guide & Fahrer
Begleitfahrzeug, Anhänger, Ersatzmotorrad und technischer Service
Gepäcktransport
Transfers
Motorradversicherung

Exklusive
Flüge
Reise- und Krankenversicherung
Visa- und Steuergebühren
Persönliche Ausgaben
Fakultative Ausflüge
Benzin + Öl
Schutzkleidung
Haftpflicht
Unterkünfte vor/nach der Reise (können auf Anfrage gebucht werden)

Highlights
Kalahari Wüste
Makgadikgadi Pans
Okavango Delta
Chobe Nationalpark
Victoria Falls
Mdumu Game Reserve
Etosha Nationalpark

Reiseverlauf

Tag 1: Windhoek – Gobabis/200km (Teer)

1Heute geht es früh los. Im Hotel werden Sie von Ihrem GAO Reiseleiter empfangen. Transfer zum GAO Depot und Übernahme der Motorräder. Sie fahren auf der Teerstrecke in Richtung Osten nach Gobabis. Der Ort grenzt an die Kalahari Wüste und formt das Zetrum der Omaheke Region. Dieses Gebiet zählt zu Namibias besten Farmgebieten.


Tag 2: Gobabis - Ghanzi/318 km


1Die heutige Fahrt führt Sie nach Botswana. Sie überqueren die Grenze bei Buitepos und fahren weiter nach Ghanzi, „Hauptstadt“ der Kalahari. Nach Ankunft auf der Lodge, werden die Motorräder abgestellt und unternehmen Sie einen Spaziergang mit den Buschmännern, ein faszinierendes jedoch demütigendes Erlebnis. Der Tag wird mit einem schmackhaften Barbeque beendet. Zum Schluss führen die Buschmänner am Lagerfeuer noch einen Ritualtanz vor – beeindurckend und unvergeßlich!

Ghanzi ist abseits von jener Zivilisatzion gelegen und das weckt in manchen Reisenden eine Neugierde und Faszination. Das Terrain wechselt sich ständig und ein Highlight ist der undendlich weite, klare und funkelnde Sternenhimmel der nach Einbruch der Dunkelheit zum Vorschein kommt. In der Vergangenheit lebten hier lediglich Buschmänner die das Überleben in dieser trockenen und kargen Gegend zur Kunst machten.

Tag 3: Ghanzi – Maun/285km (Teer)

1Abfahrt in eine Nördliche Richtung und zwar nach Maun, touristisches Zentrum Botswanas. Hier nehmen Sie etwas Zeit ein lokales Dorf zu besuchen. Nach Ankunft im Hotel Gelegenheit sich im einladenden Schwimmbad abzukühlen oder auf der Terasse zu entspannen mit herrlichen Blick auf den Thamalakane Fluss. Das Wort Maun oder „maung“ bedeutet in the „San“ Sprache „Platz der kurzen Sträucher”. Heutzutage ist Maun eine kleine Stadt die sich am zeitlosen Thamalakane Fluss ausbreitet. Lechwe und ähnliche Antilopenarten teilen sich hier die Weide mit Ziegen, Rindern und Eseln.

Tag 4: Maun – Tag zur freien Verfügung!

1Sie geniessen einen herrlichen Tag auf beeindruckender Safari in einer einmaligen, unberührten Natur. Fauna und Flora offenbaren sich hier in einer Art und Weise wie es anderswo auf der Welt kaum mehr vorzufinden ist. Nehmen Sie einen Flug über das Okavango Delta, machen Sie einen Ausflug in einem offenen Geländewagen in den Moremi Nationalpark oder gleiten Sie leise mit einem Mokoro durch das seichte Wasser und bestaunen die Fauna und Flora.

Das Okavango Delta gehört zu den wildesten und schönsten Regionen Afrikas. Der Okavango Fluss hat seinen Ursprung in den zentralen Bergländern Angolas. Nach 1.700 km versickert der gewaltige Strom im Kalahari-Sand des Deltas und bietet mit seinen Flüssen, Inseln und Waldflächen Lebensraum für große Wildtiere, Vögel, Reptilien, und über 80 Fischarten

Tag 5: Maun – Gweta/180km (Teer)

1Heute fahren Sie in Richtung Osten nach Gweta. Die Teerstrasse führt Sie durch die Makgadikgadi- und Nxai Nationalparks. In der Lodge angekommen, unternehmen Sie eine 4x4 Pirschfahrt diese riesengroße, Fläche zu erkunden – ein berauschendes Erlbenis in den Salzpfannen! Beide Parks wurden in 1970 gegründet in der Hoffnung das gesamte Ökosystem zu beschützen. Der Name Makgadikgadi bedeutet endlose, offene und lebenslose Fläche, hat allerdings auch seinen besonderen Reiz!

Tag 6: Gweta – Kasane/420km (Teer)

1Es geht früh los. Der Weg nach Kasane ist weit aber lohnt sich trotzdem. Am Ende einer anstrengenden Fahrt, erwartet uns rechtzeitig zum Sonnenuntergang eine völlig entspannende „Cruise“ auf dem Chobe Fluss. Hier befinden sich eine Menge Flusspferde und Krokodile. Nichtsdestotrotz sammeln sich am Ufer des Flusses riesen Elefantenherden an zum trinken und um sich im Wasser zu tummeln.

Der Chobe Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 10.566 Quadratkilometern und ist benannt nach seinem nördlichen Grenzfluss, dem Chobe. Aufgrund zahlreicher Überflutungsebenen und sogenannter “Pfannen” finden sich in diesem Gebiet diverse Wasserlöcher, die perfekte Voraussetzungen für einmalige Wildbeobachtungen bieten.

Tag 7: Kasane - Ausflug zu den Victoria Falls/no riding!

1Das heutige Ziel sind die gewaltigen Victoria Wasserfälle, in lokaler Sprache besser bekannt als “der donnernde Rauch”. Die Motorräder werden in der Lodge hinterlassen und Sie machen sich auf den Weg zur Grenzüberquerung von Botswana nach Zimbabwe. Victoria Falls selbst, ist ein lebhafter, farbenfreudiger Ort der dem Besucher eine Vielzahl an unterschiedlichen Ausflügen bietet. Für Adrenalin Junkies gibt es Bungee Jumping oder White Water Rafting, Umweltschützer können entweder das Wild Dog oder Elefanten Projekt besuchen. Oder, warum nicht einfach nur einen Spaziergang entlang den grandiösen Fällen geniessen. Die spektakulären Victoria Falls gehören zu den absoluten Höhepunkten des Afrikanischen Kontinents und zählen zu den Naturweltwundern (UNESCO-Weltnaturerbe).Mit einer Tiefe von 120 Metern sind es die größten Fälle Afrikas.

Tag 8: Kasane - Ngoma/416 km

1Heute kehren Sie über den Ngoma Grenzposten nach Namibia zurück. Über den Ort Katima Mulilo gelangen wir in eine westliche Richtung zum Dorf Kongola. Von hier aus geht’s ins Mudumu Game Reserve wo Sie Nachmittags die Gelegenheit haben eine Pirschfahrt zu unternehmen.




Tag 9: Kongola - Caprivi - Rundu/400 km

1Sie verlassen das Mudumu Game Reserve und Kongola und fahren weiter westlich am 400 km langen Caprivi Streifen entlang. Der Caprivi Streifen bietet das authentische Afrika: üppige Vegetation, eine reiche Tierwelt und kleine Dörfer. In Rundu angelangt, besuchen Sie dort ein Kulturdorf. Rundu liegt direkt am Okavango Fluss und obwohl der Ort selbst nicht viel zu bieten hat findet man am Ufer des Flusses wunderschöne Flecken wo man den spektakulären Afrikanischen Sonnenuntergang beobachten und fotografieren kann. Nehmen Sie sich die Zeit diesen tollen Anblick zu geniessen.

Tag 10: Rundu - Etosha/525 km

1Weiter geht es über geteerte Pisten in Richtung Etosha Nationalpark. Ihre Lodge liegt in der Nähe des Parks und am Nachmittag unternehmen Sie schon Ihre erste Tierbeobachtungsfahrt.

Der Besuch des Etosha National Parks gehört zu den Highlights einer Namibia Reise. Etosha umfasst eine Fläche von über 22000 qkm und wurde bereits 1907 von der Deutsch-Südwestafrikanischen Verwaltung zum Wildschutzgebiet erklärt. Im Zentrum liegt eine ausgedehnte Salzpfanne, umgeben von Gras- und Dornsavannen, Mopane-Buschland im Westen sowie Trockenwald im Nordosten. Einstmals, vor rund zwei Millionen Jahren, gab es hier einen riesigen See, der durch den Kunene Fluss gespeist wurde und später durch Änderung des Flussverlaufs allmählich austrocknete.

Tag 11: Etosha Nationalpark – Tierbeobachtungen/no riding!

1Heute unternehmen Sie in einem Fahrzeug den ganzen Tag Tierbeobachtungen denn Motorräder sind hier natürlich nicht erlaubt. Die Pfanne ist nahezu immer trocken. Besonders im südlichen Teil des Parks liegen jedoch verstreut zahlreiche Wasserlöcher, Lebensgrundlage für den Wildbestand im Etosha National Park. Nahezu die gesamte Palette an afrikanischem Grosswild ist im Park vertreten: Elefant, Nashorn, Löwe und Leopard. Auf Grund einer per Flugzeug durchgeführten Tierzählung gibt es derzeit rund 250 Löwen im Park, 4000 Gnus, 8000 Oryx-Antilopen, 300 Nashörner, 2500 Giraffen, 6000 Zebras und über 2000 Elefanten. Und von den zierlichen Springböcken gibt es fast 20.000 Exemplare. Oft sieht man sie in riesigen Herden von mehreren Hundert Tieren.

Tag 12: Etosha Nationalpark – Okahandja/425km (Teer)

1Heute verlassen Sie den Etosha Nationalpark durch das Namutoni Tor und fahren über die Orte Tsumeb und Otjiwarongo weiter in Richtung Windhoek. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft in der Nähe von Okahandja, 60 km nördlich von Windhoek gelegen. Hier verbringen Sie Ihre letzte Nacht unter Afrikanischem Himmel.


Tag 13 Okahandja - Windhoek/70 km

1Geniessen Sie auf der kurzen Strecke von Okahandja nach Windhoek das letzte Stückchen offene Strasse auf zwei Rädern. In Windhoek geben Sie die Motorräder im GAO Depot wieder ab und wünschen Namibia Aufwiedersehen!




Änderung der Unterkünfte und Reiseroute vorbehalten!